PressemappeAusgabe 2 vom 26. Oktober 2026zuletzt durchgesehen am 29. Oktober 2026Was ist neu
Eine neue Ausgabe gibt es, wenn sich Fakten ändern, etwa Preise oder Funktionen. Kleinere Korrekturen kommen ohne neue Ausgabe dazu; oben steht, wann die Mappe zuletzt durchgesehen wurde.
Ausgabe 2 · 26. Oktober 2026
- Taktplan besteht jetzt aus vier Apps in einer: Terminplaner, Stundenplaner, Konzertplaner und Jahresübersicht.
- Neu in Vorbereitung: der Stundenplan mit Generator für Wunschzeiten und der Konzertplan.
- Die Preise der Endversion stehen fest: Jahreszugang Solo 24 €, Tutti 49 € inkl. MwSt., für Einzelnutzer ohne automatische Verlängerung; wer in der Beta dabei war, zahlt im ersten Jahr die Hälfte.
- Die Kalender-Verknüpfung gehört jetzt zur Fassung Solo.
- Pressetexte: zwei Langtexte, „Langtext Ensembleleitung“ und „Langtext Unterricht“, und der neue Baustein „Von Auftakt bis Coda“.
- Neuer Screenshot: Konzertplan. Pressemitteilung, Pressetexte und Screenshots gibt es in fünf Sprachen.
Ausgabe 1 · 20. Oktober 2026
Erste Ausgabe der Presseseite mit Kurztext, Langtext, Fakten, Kurzvita, Logo und Screenshots.
Zum Übernehmen
KurztextGeändert in Ausgabe 2
Taktplan führt die Terminlisten mehrerer Musikensembles wie Orchester, Chöre, Bands und Vereine sowie von Musikschulen und Hochschulen in einem Kalender zusammen. Genau genommen sind es vier Apps in einer: Terminplaner, Stundenplaner, Konzertplaner und Jahresübersicht, alle mit denselben Terminen. Die Web-App richtet sich an Dirigent:innen, Chorleiter:innen und Musikpädagog:innen, die an mehreren Orten arbeiten, und zeigt Überschneidungen, bevor Termine zugesagt werden. Entwickelt hat sie der Dirigent und Pädagoge Ricardo Döringer; derzeit läuft ein Beta-Test.
Langtext EnsembleleitungGeändert in Ausgabe 2
Wer mehrere Musikensembles leitet, bekommt zu Saisonbeginn von jedem eine eigene Terminliste, jede anders aufgebaut. Taktplan ordnet sie nach dem Ablauf einer Saison, von Auftakt bis Coda. Im Auftakt liest die App die Listen als Excel- oder CSV-Datei ein und übernimmt nur die Termine, die einen selbst betreffen; in Vorbereitung sind der Abgleich mit Vereins-Apps wie Konzertmeister oder ClubDesk während der Saison und, ✦ mit Claude, das Einlesen von Word- und PDF-Dateien. In der Partitur stehen dann alle Termine übereinander wie die Stimmen einer Orchesterpartitur, mit Kalenderwochen, Ferien und Feiertagen für Deutschland, Österreich, die Schweiz und die Niederlande. Kollisionen zwischen zwei Vereinen meldet Taktplan von selbst, und zwar schon in der Phase, in der Termine noch abgestimmt werden und sich leicht ändern lassen. Danach werden die Stimmen ausgeteilt, und jeder bekommt seinen Teil: der Monat als A4-Ausdruck oder PDF, Text oder Kalenderdatei. In Vorbereitung sind eine dauerhafte Verknüpfung mit dem Apple- oder Google-Kalender, freigegebene Konzerte auf der eigenen Webseite, die nächsten Tage auf einem Wanddisplay und eigene Zugänge, über die Management oder Familie genau den Ausschnitt sehen, den man freigibt. Am Pult bereitet die Leitung Proben und Konzerte vor, mit der Ansicht „Proben bis zum nächsten Auftritt“, ToDos mit einer Probe als Frist und jährlichen Erinnerungen; in Vorbereitung ist ein Probenablauf für jede Probe. Für die Konzerte selbst ist der Konzertplan in Vorbereitung: Im Konzertdiagramm ordnet die Leitung ein Programm nach seiner Wirkung, mit Höhepunkt, Pause und Zugabe, und übernimmt die fertige Folge mit einem Tipp ins Programm des Auftritts, mit dem dann auch der Probenplan arbeitet. Die Coda am Ende der Saison, eine Jahresübersicht mit Proben, Auftritten, Fahrten und Kilometern für die Steuer, ist in Vorbereitung. Insgesamt umfasst Taktplan über 30 Funktionen, die im Beta-Test schrittweise freigeschaltet werden. Taktplan ist eine Web-App: Sie läuft ohne Installation im Browser auf Computer, Tablet und Handy, hält alle Geräte auf demselben Stand und ist auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Niederländisch verfügbar. Eigene Apps für iOS und Android sind für später nicht ausgeschlossen. Entwickelt hat die App der Dirigent, Instrumentalist und Pädagoge Ricardo Döringer aus seinem eigenen Terminkalender heraus. Derzeit läuft ein Beta-Test auf Bewerbung; danach folgt eine offene Beta mit einem Jahreszugang für 10 € inkl. MwSt., der sich nicht automatisch verlängert. Die Endversion gibt es in zwei Fassungen als Jahreszugang für Einzelnutzer ohne automatische Verlängerung: Solo 24 €, Tutti 49 € inkl. MwSt.; wer in der Beta dabei war, zahlt im ersten Jahr die Hälfte.
Langtext UnterrichtNeu in Ausgabe 2
Wer an einer oder mehreren Musikschulen unterrichtet und daneben Musikensembles leitet oder selbst spielt, hat jede Woche einen festen Stundenplan und dazu Proben, Konzerte, Vorspiele und Konferenzen. Taktplan führt beides in einem Kalender zusammen: die Terminlisten der Schulen und Vereine, mit Ferien und Feiertagen für Deutschland, Österreich, die Schweiz und die Niederlande, und den eigenen Stundenplan. Den Stundenplan trägt man einmal ein, Zeile für Zeile oder aus Excel kopiert; ein Tipp auf den Unterrichtstag zeigt, wer wann kommt. Kommt jemand ausnahmsweise an einem anderen Tag, wird nur diese eine Stunde verlegt, der Plan bleibt. Für Nachholstunden sucht Taktplan freie Zeiten im ganzen Kalender, bis zum Monats-, Semester- oder Schuljahresende; Proben und die anderen Schulen sind dabei schon berücksichtigt. An- und Abwesenheiten bleiben in der Verwaltung der Musikschule. Vor dem neuen Schuljahr fragt Taktplan die Wunschzeiten online ab: Jeder Schüler bekommt einen eigenen Link und tippt dort an, wann es passt. Der Stundenplan-Generator zeigt laufend, wo es eng wird, rechnet aus allen Antworten den Plan und übernimmt ihn auf Knopfdruck in den Stundenplan. Schüler und Eltern sehen nur ihre eigenen Wünsche; Taktplan speichert nur Vornamen und keine Kontaktdaten. Stundenplan und Stundenplan-Generator mit Wunschzeiten sind in Vorbereitung und werden im Beta-Test freigeschaltet. Taktplan ist eine Web-App: Sie läuft ohne Installation im Browser auf Computer, Tablet und Handy, hält alle Geräte auf demselben Stand und ist auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Niederländisch verfügbar. Eigene Apps für iOS und Android sind für später nicht ausgeschlossen. Entwickelt hat die App der Dirigent, Instrumentalist und Pädagoge Ricardo Döringer aus seinem eigenen Terminkalender heraus. Derzeit läuft ein Beta-Test auf Bewerbung; danach folgt eine offene Beta mit einem Jahreszugang für 10 € inkl. MwSt., der sich nicht automatisch verlängert. Die Endversion gibt es in zwei Fassungen als Jahreszugang für Einzelnutzer ohne automatische Verlängerung: Solo 24 €, Tutti 49 € inkl. MwSt.; wer in der Beta dabei war, zahlt im ersten Jahr die Hälfte.
Von Auftakt bis CodaNeu in Ausgabe 2
Auftakt (Terminlisten und Stundenplan): Taktplan liest die Terminlisten aller Vereine und Schulen als Excel- oder CSV-Datei ein und übernimmt nur die Termine, die einen selbst betreffen. In Vorbereitung: ✦ mit Claude auch Word- und PDF-Dateien, der Abgleich mit Konzertmeister und ClubDesk, ein Stundenplan mit den Schülern je Unterrichtstag, Verlegungen und Nachholstunden sowie der Stundenplan-Generator mit Wunschzeiten. Partitur (alle Termine auf einen Blick): Alle Termine stehen in einem Kalender mit Ferien und Feiertagen; Überschneidungen und knappe Fahrzeiten meldet die App von selbst. Stimmen (Termine weitergeben): Jeder bekommt seinen Teil, als A4-Ausdruck, PDF, Text oder Kalenderdatei. In Vorbereitung: die Kalender-Verknüpfung, Konzerttermine auf der eigenen Webseite, ein Wanddisplay und eigene Zugänge für Management und Familie. Am Pult (Proben und Konzerte vorbereiten): Proben bis zum nächsten Auftritt, ToDos mit einer Probe als Frist und jährliche Erinnerungen. In Vorbereitung: ein Probenablauf für jede Probe, Programm und Probenplan sowie der Konzertplan, der ein Konzertprogramm als Spannungsbogen plant und ins Programm des Auftritts übernimmt. Coda (die Jahresübersicht): Proben, Auftritte, Fahrten und Kilometer je Bereich für Steuer und Fahrtkostenabrechnung; in Vorbereitung.
Taktplan auf einen Blick
- Name
- Taktplan
- Beschreibung
- Taktplan besteht aus vier Apps in einer: Terminplaner, Stundenplaner, Konzertplaner und Jahresübersicht, alle mit denselben Terminen.
- Anbieter
- Ricardo Döringer, Dirigent, Instrumentalist und Pädagoge
- Zielgruppe
- Dirigent:innen und Chorleiter:innen, Musikpädagog:innen, Dozent:innen an Hochschulen, Orchestermusiker:innen und freiberufliche Musiker:innen mit Terminen an mehreren Orten
- Funktionen
- Über 30, gegliedert nach dem Ablauf einer Saison: Auftakt, Partitur, Stimmen, Am Pult, Coda. Im Beta-Test werden sie schrittweise freigeschaltet (Stand Oktober 2026). Übersicht auf taktplan.ridor.de.
- Verbindungen
- Apple- und Google-Kalender (Kalender-Verknüpfung), eigene Webseite, Wanddisplays wie TRMNL oder ein Tablet, Abgleich mit Konzertmeister und ClubDesk, Zugänge für Management und Familie
- Plattform
- Web-App im Browser unter Windows, macOS und Linux; auf iPhone, iPad und Android-Geräten auch als Symbol auf dem Home-Bildschirm. Keine Installation nötig. Die Daten liegen auf einem Server in der EU. Eigene Apps für iOS und Android sind für später nicht ausgeschlossen.
- Sprachen
- Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Niederländisch
- Stand
- Beta-Test auf Bewerbung seit Oktober 2026. Als Nächstes folgt eine offene Beta für alle. In Vorbereitung sind unter anderem der Stundenplan mit dem Stundenplan-Generator mit Wunschzeiten, der Konzertplan, die Jahresübersicht mit Fahrten und Kilometern, die Kalender-Verknüpfung, das Wanddisplay, Zugänge für Management und Familie und, ✦ mit Claude, das Einlesen von Word- und PDF-Dateien. Welche Funktionen im Beta-Test schon freigeschaltet sind, steht auf taktplan.ridor.de unter Funktionen.
- Preis
- Beta-Test: kostenlos bis zum Ende der Testphase. Offene Beta: Jahreszugang für 10 € inkl. MwSt. im ersten Jahr, mit allen Funktionen; verlängert sich nicht automatisch. Endversion in zwei Fassungen als Jahreszugang für Einzelnutzer ohne automatische Verlängerung: Solo 24 €, Tutti 49 € inkl. MwSt.; wer in der Beta dabei war, zahlt im ersten Jahr die Hälfte.
- Web
- taktplan.ridor.de
- Kontakt
- E-Mail an Taktplan
Ricardo Döringer
RDRicardo Döringer ist Dirigent, Instrumentalist und Pädagoge. Er studierte Fagott in München und Mannheim-Heidelberg und spielte in europäischen Orchestern unter Dirigenten wie Sir Colin Davis, Nikolaus Harnoncourt und Helmuth Rilling. Im Instrumentenbau gründete er ein eigenes Unternehmen und arbeitete als Entwickler und Berater für weitere Musikfirmen. Dirigieren studierte er bei Prof. Maurice Hamers am Leopold-Mozart-Zentrum in Augsburg. Er unterrichtet an Hochschulen, Instituten und Musikschulen, sitzt in Wettbewerbsjurys und leitet Ensembles im Dreiländereck am Bodensee und darüber hinaus. Taktplan ist aus seinem eigenen Terminkalender entstanden.
Bilder und Dokumente
Logo
Screenshots mit Beispieldaten
Gesamtliste aus vier Beispiel-ListenPNG · 1600 × 925 px · 292 KB
Filter nach Bereichen und TermintypenPNG · 1600 × 847 px · 236 KB
Ansicht „Proben bis zum nächsten Auftritt“PNG · 1600 × 733 px · 259 KB
ToDos mit einer Probe als FristPNG · 1600 × 381 px · 216 KB
Hinweis auf eine ÜberschneidungPNG · 1600 × 460 px · 269 KB
Taktplan auf dem iPadPNG · 1300 × 903 px · 290 KB
Taktplan auf dem iPhonePNG · 500 × 1000 px · 147 KB
Konzertplan mit KonzertdiagrammNeu in Ausgabe 2PNG · 1600 × 1336 px · 407 KB
Foto Ricardo DöringerJPG · 1200 × 1500 px · 280 KB
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Drei Ensembles, ein KalenderGIF, 3 Bilder in 11 s, läuft endlos300 × 250 · 49 KB728 × 90 · 38 KB160 × 600 · 61 KB
Vier Apps in einerGIF, 6 Bilder in 21 s, läuft endlos300 × 250 · 129 KB728 × 90 · 66 KB160 × 600 · 117 KBPressekontakt
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